Feeds:
Beiträge
Kommentare

Leah ist eine selbstständige Frau, die einen kleinen Laden an der Küste betreibt und im Winter bei ihrer Tante im Teekontor in Hamburg aushilft. Als eines Tages Connor in ihren Laden schneit, ist es um sie geschehen. Doch da ist ein Geheimnis, nicht nur um den Mann ihrer Träume, sondern auch um ihrer beider Familien.

Ein netter Liebesroman, allerdings mag ich nicht, wie Leah ihre Selbstständigkeit einfach so aufgibt, warum die Menschen nciht miteinander reden und so Geheimnisse entstehen, die Menschen über Generationen entzweien. Ich denke, dass sind die zwei Knackpunkte der Handlung, die sie ein wenig verwässern. Allemal gute Unterhaltung.

Advertisements

Kami spricht seit Kindesbeinen mit einem Jungen in ihrem Kopf. Auch wenn sie mittlerweile gelernt hat, dass sie diese „Selbstgespräche“ besser geheim hält und insgeheim doch glaubt, dass der Junge irgendwo existiert, ist sie geschockt, als sie plötzlich vor ihm steht. Sie fühlt sich verraten und findet Stück für Stück heraus, was die Lynburns in ihrer kleinen Heimatstadt wollen und vor allem, was sie sind.

Eine etwas abstruse Story, nicht ganz linear, die Liebesgeschichte zwischen den beiden so lange verbundenen entwickelt sich schleppend. Warum, dass habe ich nicht so recht verstanden. Es gibt sicherlich spannendere Bücher über Zauberer und Liebe.

Ein spannendes Buch über zwei Jugendliche, die aus der Bahn ihres normalen Lebens geworfen wurden. Echo durch eine traumatische Nacht, an die sie sich kaum erinnert. Noah durch ein Feuer, in welchem seine Eltern starben und ihn mit seinen zwei Brüdern in Pflegefamilien gebracht hat. Das die beiden ehemaligen Schulstars nun zueinander finden und sich gegenseitig helfen ist erstaunlich und gut. Doch der Weg zum Liebeseingeständnis ist natürlich steinig, wie sich das für einen echten Liebesroman gehört.

Mir hat er gefallen, zum entspannen und nicht ganz so seicht und vorhersehbar.

Als Nathan nach Jahren zum Weihnachtsfest nach Hause kommt, erwartet er nicht junge Callie, die ihm, dem gefühlskalten, arroganten Junggesellen den Kopf verdreht.

Ein Buch welches ich ein wenig zu stark an die britische Sherlock Serie angelehnt finde. Fast so, als ob es der Autorin schwer gefallen wäre eigene Charaktere zu entwickeln. Gut Unterhaltung, allerdings wird es durch die vielen Parallelen zur Serie ein wenig nervig.

image

Es wird die Geschichte der Familie Mulgrave erzählt. Ralph, der rastlos durch Europa ziehen will und dabei die junge Poppy, die aus gutem englischem Hause stammt, mitnimmt. Beide bekommen zunächst 3 Kinder : Faith, Jake und Nicole. Die Kinder erleben ihre Kindheit zwischen Italien und Frankreich. Jeden Sommer kehrt die Familie auf den Landsitz einer Bekannten zurück. Dort lernt Faith eines Tages auch Guy kennen und verliebt sich in ihn.
Der bevorstehende Einmarsch der Deutschen in Frankreich treibt die Familie nach England. Doch das sesshafte Leben liegt nur Poppy, die immer noch unter dem Verlust ihres letzten Babys leidet. Faith hingegen muss feststellen, dass Guy verheiratet ist und ihre Liebe somit verloren.

Ein einfühlsamer Roman über eine Familie, den Krieg und die Liebe. Die Stimmung und der Schreibstil haben mir sehr gefallen, auch wenn es manchmal etwas traurig und nachdenklich macht.

IMG_2890Julie ist glücklich endlich der Highschool entkommen zu sein und in Boston auf dem College lernen zu dürfen. Im Gegensatz zu Ihren Mitschülern lernt sie nämlich gern und freut sich darauf viel Zeit mit Büchern verbringen zu dürfen. Umso herber ist die Enttäuschung als sie in Boston ihr Studentenzimmer beziehen will und feststellen muss, dass sie diesbezüglich einem Betrüger auf den Leim gegangen ist und nun ohne Unterkunft da steht. Zum Glück hat ihre Mutter noch eine alte Studienfreundin in Boston, die auch sofort bereit ist Julie aufzunehmen.

Julie kommt nun in eine Familie mit dem 19 jährigen Matt und der 13jährigen Celeste, die sich sehr untypisch für ihr Alter verhält und auch noch eine Pappfigur von Finn, dem ältesten Bruder mit sich rumträgt. Da keiner in der Familie das seltsam findet, akzeptiert auch Julie das und schließt sogar per Facebook Freundschaft mit dem echten Finn, der in der Welt herumreist.

Über die Zeit kommt Ihr das Verhalten aller Familienmitglieder doch etwas seltsam vor. Die schreibt sich viel mit Finn, um etwas über die kleine Schwester heraus zu finden. Als Bezugsperson versucht sie diese mehr auf Streamlinekurs zu bringen, was ihr auch relativ gut gelingt. Mit Matt versteht sie sich gut, auch wenn er ein komischer Kauz ist und gar nicht ihr Typ. Was man als Leser schon ahnt ist, dass es Finn in echt gar nicht gibt und dass Matt hinter dessen Internetidentität steckt. Letztendlich muss Julie sich eingestehen, dass sie sich in Finn verliebt hat, umso verwirrter ist sie, als sie sich eines Nachts kuschelnd an Matts Seite wiederfindet.

Aufgrund ihrer Engagiertheit für die Familie, findet sie heraus, dass Finn doch nicht echt ist. In Wahrheit ist er mit seiner Mutter vor ein paar Jahren verunglückt. Celeste hat das Unglück mit angesehen. Die Mutter ist schwer depressiv und Matt hat versucht die Familie zusammen zu halten. In Julie hat er sich verliebt, die aber von seinem Verhalten ihr gegenüber schwer enttäuscht ist.

Natürlich stellt sie am Ende fest, dass sie sich doch in Matt verliebt hat.

Ein ganz witziges und unterhaltsames Buch. Schade, dass dem Leser schon recht zeitig das Licht aufgeht, dass Finn nicht echt ist. Ich hätte es auch spannender empfunden, wenn Julie ohne das Wissen um Finns Schicksal, also schon vorher festgestellt hätte, dass sie sich in Matt verliebt hat.

Nachdem die Ley-Linie erwacht ist,  ist das energetische Umfeld schon fast fassbar. Doch es gibt immer wieder Ausfälle und der Wald Cabeswater ist verschwunden. Offensichtlich liegt es daran, dass die Dinge die Ronan aus seinen Träumen mitbringt ihr Energie entziehen. Und er wird gesucht, nur dass der graue Mann nicht weiß, was er sucht. Ronan ist auch nicht allein. Ein Junge aus seiner Schule hat die gleichen Fähigkeiten und missbraucht diese sehr. Doch um den König zu finden,  müssen die Jungs die Linie stabilisieren. Mittendrin ist Blue, die dabei ist sich in Gansey zu verlieben.

Schon ein wenig abstrus und eine extreme Vermischung von Realität und Fantasy, aber irgendwie doch gelungen.