… habe ich es jetzt dieses Buch zu lesen. Ein Klassiker fürwahr, aber für mich unglaublich zäh und langatmig. Die Beschreibungen der afrikanischen Welt aus Sicht einer Europäerin zu Zeiten des ersten Weltkrieges sind schon interessant. Ich habe ja auch schon andere Bücher über die Völker, der Massai und Somali gelesen, aber irgendwie habe ich es immer bloß zu 2 Seiten geschafft. Naja, ich werde es schon noch irgendwie zu Ende gebracht, vorerst lese ich aber Comisarrio Brunettis ersten Fall. Das ist ganz spannend, auch wenn ich glaube schon mal genau diesen Fall im Fernsehen gesehen zu haben.
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1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
2. Die Bibel
3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
4. Das Parfum, Patrick Süskind
5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
6. Buddenbrooks, Thomas Mann
7. Der Medicus, Noah Gordon
8. Der Alchimist, Paulo Coelho
9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
10. Die Päpstin, Donna W. Cross
11. Tintenherz, Cornelia Funke
12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
18. Der Name der Rose, Umberto Eco
19. Illuminati, Dan Brown
20. Effi Briest, Theodor Fontane
21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
22. Der Zauberberg, Thomas Mann
23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
24. Siddharta, Hermann Hesse
25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
32. Die Glut, Sándor Márai
33. Homo faber, Max Frisch
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
37. Owen Meany, John Irving
38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
40. Die Wand, Marlen Haushofer
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
43. Der Stechlin, Theodor Fontane
44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
45. Wer die Nachtigal stört, Harper Lee
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
47. Der Laden, Erwin Strittmatter
48. Die Blechtrommel, Günter Grass
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
50. Der Schwarm, Frank Schätzing
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
53. Momo, Michael Ende
54. Jahrestage, Uwe Johnson
55. Traumfänger, Marlo Morgan
56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
57. Sakrileg, Dan Brown
58. Krabat, Otfried Preußler
59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
60. Wüstenblume, Waris Dirie
61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
63. Mittsommermord, Henning Mankell
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
70. Tagebuch, Anne Frank
71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
79. Winnetou, Karl May
80. Désirée, Annemarie Selinko
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
85. 1984, George Orwell
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
87. Paula, Isabel Allende
88. Solange du da bist, Marc Levy
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
93. Schachnovelle, Stefan Zweig
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood
Rot sind alle Bücher die ich davon schon gelesen habe.
Quelle: Link
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Ziemlich lange habe ich an diesem Klassiker gelesen. Liegt zum einen daran, dass es ein dickes Buch ist und dass ich nicht mehr so viel Zeit habe.
Den Inhalt des Romas sollte ich hier nicht wiedergeben. Dies ist an anderen Stellen (unter anderem hier) schon ausführlich und gut getan. Aber vielleicht ein paar kurze Anmerkungen für mich selbst.
Hauptdarsteller ist die Familie Buddenbrook. Ansässig in Lübeck und tätig im kaufmännischen Gewerbe, genauer Inhaber eines Getreidehandels. Thomas Mann beschreibt wie die Familie im Laufe von 5 Generation mehr oder weniger verfällt, ausgelöscht wird. Wie sehr auch der gesellschaftliche Verfall durch fehlenden Erfolg und „Missehen“ stattfindet wird vor allem an Tony Buddenbrook gezeigt, die zudem ganz besonders „stolz“ auf ihre Herkunft ist.
Der Roman steigt ein in die Feier anlässlich des Einzugs von Konsul Buddenbrook in sein neu erworbenes Haus an der Mengstraße. Zugegeben, die vielen Personen als Einstieg machen es einem schwer. Doch hat man erst mal die Zusammenhänge begriffen liest es sich wirklich gut.
Der Schreibstil ist einzigartig. Thomas Mann schreibt in einer fantastischen Sprache, beschreibt Dinge, Personen unglaublich detailgetreu und vor allen kontinuierlich durch sein Buch hinweg. Ein kleines Beispiel:
Das Werk der Weckuhr schnappte ein und rasselte pflichtgetreu und grausam. Es war ein heiseres und geborstenes Geräusch, ein Klappern mehr als ein Klingeln, denn sie war altgedient und abgenutzt; aber es dauerte lange, hoffnungslos lange, denn sie war gründlich aufgezogen.
Kurz: Der Wecker klingelte.
So und ähnlich ist das ganze Buch geschrieben. Einfach wunderschön. Hübsch fand ich auch, wie zeitlos alles ist. Nicht zuletzt die gesellschaftlichen Schichten und deren Eigenheiten.
Als Bewertung habe ich mir ausgedacht, dass Klassiker keine Sterne bekommen, weil das sinnfrei wäre. Sie bekommen daher diese Klassiker-Plakette von mir.

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Der Autor von „Die Asche meiner Mutter“ starb im Alter von 78 Jahren an einem Krebsleiden.
Via: Die Zeit
„Die Asche meiner Mutter“ habe ich schon vor Jahren gelesen. Schon seit längerem habe ich mir vorgenommen dieses Buch noch einmal zu lesen.
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Thomas Mann: Buddenbrooks
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